Quelle: deguprojekt / ratgeber / 8.3 Vergesellschaftung

8.3 Vergesellschaftung

Vergesellschaften mit anderen Degus sollte durch langsames, schrittweise aneinander Gewöhnen realisiert werden. Folgenden Methoden können dazu angewandt werden:

Degus beim Kuscheln Eine erfolgreiche Vergesellschaftung setzt voraus, dass Stress und unnötige Streits vermieden werden. Rangkäpfe dagegen sollten nicht unterdrückt werden, denn sie sind wichtig für die nachhaltige Stabilität der Gruppe.
Das Risiko, dass die Vergesellschaftung misslingt besteht immer, denn es gibt keine unfehlbaren Erfolgsrezepte oder Kombinationen. Selbst in gut eingelebten Gruppen kann es zu unvorhersehbaren Spannungen kommen. Die Warscheinlichkeit ist da allerdings gering, dass dies eintrifft.
Am ehesten treten Probleme während der Vergesellschaftung oder aber auch erst einige Zeit danach auf oder bei Änderungen z.B. Standortwechsel der Unterkunft, Käfigwechsel, Änderungen in der Gruppe durch Tod, Trennung oder Hinzufügen eines oder mehreren Degus.

Bei der Vergesellschaftung sollten folgende Dinge beachtet werden:

Bei der Vergesellschaftung spielt auch die Zusammensetzung der einzelnen Tiere eine Rolle. Dabei gibt es bessere und weniger gute Kombinationen:


Zurück zu: Zusammenleben und Streit
Fortfahren mit: Verhaltensstörungen Verzeichnis höher: ratgeber: Inhalt

© 2000 - 2005, davX, v0.4n | Rechtliche Hinweise

diese Seite verwendet die Link-Navigationsbar